Infanterie Division — Die Geschichte Der 23

Ab Juni 1941 nahm die 23. Infanterie-Division am Unternehmen Barbarossa teil. Sie kämpfte im zentralen Abschnitt der Ostfront, unter anderem in den Kesselschlachten von Bialystok und Minsk sowie in der Schlacht um Moskau.

Bei Kriegsbeginn war die Division Teil der Heeresreserve der 4. Armee. Sie kämpfte in der Tucheler Heide und stieß über die Weichsel bis nach Bialystock vor.

Die Division wurde am in Potsdam (Wehrkreis III) aufgestellt. Als Garnisonsstadt der preußischen Könige prägte Potsdam den Geist der Einheit maßgeblich. Dies spiegelte sich auch in ihrem Truppenkennzeichen wider: Ab November 1942 trug die Division das Monogramm Friedrichs des Großen ("Fridericus Rex"). Die Geschichte der 23 Infanterie Division

Während des Westfeldzugs durchbrach die Division die luxemburgische Grenze und stieß durch die Ardennen bis an die Aisne vor. Nach dem Fall Frankreichs verblieb sie zunächst als Besatzungstruppe an der Kanalküste. Einsatz an der Ostfront und Umwandlung (1941–1942)

Ein entscheidender Wendepunkt erfolgte im : Die ursprüngliche Division wurde nach hohen Verlusten und zur Verstärkung der gepanzerten Truppen in die 26. Panzer-Division umgegliedert. Die "neue" 23. Infanterie-Division (1942–1945) Ab Juni 1941 nahm die 23

Die Geschichte der der Wehrmacht ist geprägt von ihrer Rolle als eine der ursprünglichen Potsdamer Traditionsdivisionen, ihrem Einsatz an fast allen großen europäischen Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs und ihrer ungewöhnlichen Umstrukturierung mitten im Krieg. Gründung und Herkunft (1935)

Die Reste der Division zogen sich 1945 nach Ostpreußen zurück. Dort kapitulierten die letzten Einheiten im Mai 1945 gegenüber den sowjetischen Truppen. Zusammenfassung der Einheiten Zur Standardausrüstung gehörten unter anderem: Infanterie-Regimenter 9, 67 und 68 Artillerie-Regiment 23 Pionier-Bataillon 23 Bei Kriegsbeginn war die Division Teil der Heeresreserve

Verteidigung der baltischen Inseln (Dagö und Ösel) gegen die Rote Armee.

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